Mrz 26 2009
Zen-Wahrheit vom: 26.03.2009
Gib dich keinen Spekulationen hin. Was alle Dinge und Formen von Gut
und Böse anbetrifft - spekuliere nicht über sie. Dinge, die vorbei
sind, sind vorbei. Spekuliere nicht über Sie.
Hui Hai
Mrz 26 2009
Gib dich keinen Spekulationen hin. Was alle Dinge und Formen von Gut
und Böse anbetrifft - spekuliere nicht über sie. Dinge, die vorbei
sind, sind vorbei. Spekuliere nicht über Sie.
Hui Hai
Mrz 20 2009
Hierzu habe ich im Internet eine kleine buddistische Geschichte gefunden, die mir sehr beeindruckt hat.
“Es kam ein grosser Krieger, ein Samurai, zu einem Zenmeister in Japan. Er war auf der Suche nach einem Verbrecher, der sich im Kloster versteckt hatte. Der Zenmeister und der Samurai kamen in ein Gespräch. Der Samurai fragte den Meiser: Wenn ich jetzt schon mal so einen Weisen antreffe, sage mir doch bitte, glaubst Du an Himmel und Hölle?“. Der Meister beantwortete ihm die Frage nicht, sondern hat ihn ausgelacht. Was für ein Dummkopf er doch sei und dass er überhaupt nichts verstehe vom Leben, er sei wirklich nicht ganz richtig im Kopf. Worauf der Samuraikrieger sein Schwert zog und sagte: „Noch ein Wort und ich schlage Dir den Kopf ab.“ Daraufhin entschuldigte sich der Meister. Es sei ein ganz dummer Ausrutscher gewesen und er würde schon einsehen, dass dies natürlich nicht so sei. Er hätte auch viel Gutes von ihm gehört und was er schon für bemerkenswerte Taten vollbracht hätte. Der Samuraikrieger beruhigte sich wieder und war ganz glücklich. ”
Am Ende sagte der Zenmeister: „So, jetzt hast Du Himmel und Hölle erlebt. Das ist Himmel und Hölle.“
Aus buddistischer Sicht schaffen wir Himmel und Hölle in uns selbst. Zu einen bedeutet Himmel Freiheit und tiefer Frieden mit uns selbst und zu anderen bedeutet Hölle das Festhalten an egozentrischen Gedanken und Gefühlen, die uns leiden lassen.
Dies birgt, wie ich meine, große Hoffnung.
Mrz 19 2009
Nirgendwo anders als hier!!! Er wirkt durch die Natur. In der fortwährenden Offenbarung, im fortwährenden Prozess des Lebens, kommt er zum Ausdruck.
Welches sind die Handlungen der Menschen, die Gott am besten gefallen?
Hier sollte klar zwischen zwei Begriffen unterschieden werden: Nämlich nicht so sehr nach „gut“ oder „schlecht“, sondern nach „heilsam“ oder „unheilsam“. Heilsam heisst immer, dass ein Gedanke, ein Wort oder eine Handlung zum Wohle anderer und mir selbst ist. Unheilsame Handlungen bringen Leiden für andere und für mich selbst. Dies ist das Kriterium.
Dies gilt natürlich auch für die Anwendung von Reiki. Es sollte keine Frage des Erlaubtseins oder gar des Geldes sein. Sondern das Wohl des Klienten steht für mich jedenfalls im Vordergrund.
Mrz 10 2009
Ab April 2009 wird es in den neuen Zimmer wieder Reiki - Abende geben. Und zwar habe ich jeweils den 2. Donnerstag im Monat dafür vorgesehen (siehe die Seite Termine).
Mrz 10 2009
Es gibt keine wirkliche Trennung zwischen dem Leben und dem Tod. Nur
die Form ändert sich, die Essenz selbst bleibt immer unverändert.
Taisen Deshimaru